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Strom aus Mittelbünden.
Die Region Mittelbünden ist nicht nur ein beliebtes Ausflugs- und Feriengebiet, es liefert auch einen bedeutenden Beitrag zur Schweizer Stromproduktion. Seit über 100 Jahren nutzt ewz den Reichtum an Bächen und Flüssen in den Alpen zur Gewinnung von Energie.
Die Grundsteinlegung.
1902, zehn Jahre nach der Gründung des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz), erwarb die Stadt Zürich von diversen Mittelbündner Gemeinden die Konzessionen zur Nutzung der Wasserkraft der Albula. An der Albula baute ewz denn auch das erste Kraftwerk und legte damit den Grundstein für die Kraftwerke Mittelbünden. In den folgenden Jahrzehnten konnte die Wasserkraftnutzung ins Oberhalbstein und später ins Domleschg erweitert werden. Seither wurden die Anlagen kontinuierlich ausgebaut und modernisiert.
Der wirtschaftliche Aufschwung.
Der Bau von Stauanlagen, Druckstollen, Druckschächten und Kraftwerkanlagen hat in der Region Mittelbünden zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen. Die Wasserkraftnutzung ist hier nach wie vor ein bedeutender und sicherer Wirtschaftsfaktor. So sind die ewz-Kraftwerke Mittelbünden nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber, sondern spielen auch für die öffentlichen Finanzen, dank Steuern und Wasserzinsen, eine wichtige Rolle.
Auf der Karte Produktionsanlagen sind alle Kraftwerke geographisch eingezeichnet.


